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| fotos vom 08.11 - 27.11 |
Sonntag, 2. Dezember 2007
Samstag, 1. Dezember 2007
the last days
die letzten tage waren arbeitsintensiv, weshalb ich auch noch nicht dazugekommen bin mal endlich die restlichen fotos der letzten wochen in einem fotoalbum hochzuladen. Eigentlich finde ich vorgefertigte Alben nicht so schoen, doch ist es am einfachsten meine fotos zu zeigen, ohne mein einternetseite staendig zu aktualsierne und dazu kann ich die fotoalben mit einem click in meinem blogg einbinden.
die letzten zwei tage war ich mit niki und ihrer 16mm kamera unterwegs. ich habe fuer eine idee, die ich hier im blogg noch nicht verraten habe, fotografiert und niki hat noch filmaufnahmen gemacht.
gerade bin ich dabei die restlichen fotos zu bearbeiten, denn ich will am sonntag abend ein portfolio fuer herrn prof. stamm fertig machen, um ihm zu zeigen mit welcher idee ich wie weit gekommen bin. in weimar sind ja auch zur zeit zwischenkritiken gewesen.
ich will auch versuchen, bis dann alle nachtraege der letzten wochen in meinem blogg geschrieben zu haben.
jeder eintrag bekommt ein datum und eine ueberschrift. das datum wird automatisch eingefuegt udn kann nicht geeandert werden, weshalb ich das eigentliche datum des eintrages in der ueberschrift einfuge.
Die City, also Manhatten, ist ziemlich anstrengend, was man aber erst merkt, wenn man abends heimkommt und auf der naechstmoeglichen sitzgelegenheit oder dem boden seinen allerwertesten platziert, um dann festzustellen, wie erschoepft man eigentlich ist.
wie leon aus weimar mir noch vor abreise geraten hat, war der kauf von einem paar laufschuhen vollkommen die richtige entscheidung. eine grossstadt birgt lange strecken und als fotograf meistens noch viel laengere.
Ich merke auch gerade, wie schwer es mir faellt, meinen blogg auf dem aktuellen stand zu halten. ich sehe jeden tag so viel, dass ich nichts anderes machen kann, als dies in fotos zu verpacken, denn ein guter schreiber bin ich nicht, geschweige an der tastatur.
bilder sind meine sprache, in der ich versuche neue woerter, formulierungen, dialekte zu lernen und zu kreiren...
die letzten zwei tage war ich mit niki und ihrer 16mm kamera unterwegs. ich habe fuer eine idee, die ich hier im blogg noch nicht verraten habe, fotografiert und niki hat noch filmaufnahmen gemacht.
gerade bin ich dabei die restlichen fotos zu bearbeiten, denn ich will am sonntag abend ein portfolio fuer herrn prof. stamm fertig machen, um ihm zu zeigen mit welcher idee ich wie weit gekommen bin. in weimar sind ja auch zur zeit zwischenkritiken gewesen.
ich will auch versuchen, bis dann alle nachtraege der letzten wochen in meinem blogg geschrieben zu haben.
jeder eintrag bekommt ein datum und eine ueberschrift. das datum wird automatisch eingefuegt udn kann nicht geeandert werden, weshalb ich das eigentliche datum des eintrages in der ueberschrift einfuge.
Die City, also Manhatten, ist ziemlich anstrengend, was man aber erst merkt, wenn man abends heimkommt und auf der naechstmoeglichen sitzgelegenheit oder dem boden seinen allerwertesten platziert, um dann festzustellen, wie erschoepft man eigentlich ist.
wie leon aus weimar mir noch vor abreise geraten hat, war der kauf von einem paar laufschuhen vollkommen die richtige entscheidung. eine grossstadt birgt lange strecken und als fotograf meistens noch viel laengere.
Ich merke auch gerade, wie schwer es mir faellt, meinen blogg auf dem aktuellen stand zu halten. ich sehe jeden tag so viel, dass ich nichts anderes machen kann, als dies in fotos zu verpacken, denn ein guter schreiber bin ich nicht, geschweige an der tastatur.
bilder sind meine sprache, in der ich versuche neue woerter, formulierungen, dialekte zu lernen und zu kreiren...
Dienstag, 27. November 2007
Fotos die dritte
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| new and hot |
noch mehr bilder, doch will ich diesen noch worte hinzufuegen, die ich in bildreihenfolge aneinanderreihe.
graffiti - NYC ist mit, wenn nicht die Geburtsstadt dieser kunst und aus dem urbanen raum von grossstaedten fuer mich nicht mehr wegzudenken, hierzu werden auf jedenfall auch noch mehr fotos kommen:
NYC und musik... street bands, subway musicans..
da ich hier mehr oder weniger fuer 3 monate lebe, bekommt man auch unschoene dinge zu sehen udn zu hoeren..
japaner massenhochzeit down under brooklyn bridge
the bridges.. faszination der perspektiven, in denen immer wieder ein teil zu sehen ist.
pictures round SOHO
waende, die mich immer mehr faszinieren,
schilder mit regeln, hinweisen, vorschirften, verboten....
brother's watchin' you
Donnerstag, 15. November 2007
5. fotofilm
ich habe vor meiner Abreise zwei Fotofilme gesehen. Die Namen fallen mir gerade zwar nicht ein, doch hat mich das Prinzip fasziniert. Grob gesagt, ist es eine geschichte, die ein Ezähler vorträgt und zu dieser läuft eine Art Dia-Show ab. Die Fotos beziehen sich natürlich auf das Vorgetragene. Die Fotos zeigen zwar einzelne, eingefrorene Szenerien, doch im Zusammenhang mit dem Gehörten, fängt man automatisch an, diese Bilder weiterzudenken; sich mit dem Bild eine mögliche Bildfolge vorzustellen. Dies ist Ausgangspunkt für meine Arbeit.
Ich beschäftige mich schon länger mit kleineren Stop Motion Filmen, dich ich mit meiner Fotokamera produziere. Die Ästhetik des Stop Motion hat es mir sehr angetan. Der Film, den ich hier machen möchte, soll mehr oder weniger auch eine Art Fotofilm sein, nur dass ich die Einzelfotos als Stop motion Footages aufnehmen werde. Ich bin hierfür auf der Suche nach Orten oder Stellen, an denen z.B durch Wind, durch Licht oder anderen Einflüssen, kleine Veränderungen stattfinden, wie ein Kabel, das im Wind hin und her wiegt. Unterlegt wird das ganze mit New Yorker Klang, wie ich ihn wahrnehme. Aufnahme Medium für den Sound ist mein Handy. Die Qualtität ist zwar nicht die Beste, doch genau diesen Effét möchte ich haben, denn in dieser Stadt überlagern sich so viele Klangschichten, dass es einfach nur noch ein Getöse, ein Rauschen ist.
Ich beschäftige mich schon länger mit kleineren Stop Motion Filmen, dich ich mit meiner Fotokamera produziere. Die Ästhetik des Stop Motion hat es mir sehr angetan. Der Film, den ich hier machen möchte, soll mehr oder weniger auch eine Art Fotofilm sein, nur dass ich die Einzelfotos als Stop motion Footages aufnehmen werde. Ich bin hierfür auf der Suche nach Orten oder Stellen, an denen z.B durch Wind, durch Licht oder anderen Einflüssen, kleine Veränderungen stattfinden, wie ein Kabel, das im Wind hin und her wiegt. Unterlegt wird das ganze mit New Yorker Klang, wie ich ihn wahrnehme. Aufnahme Medium für den Sound ist mein Handy. Die Qualtität ist zwar nicht die Beste, doch genau diesen Effét möchte ich haben, denn in dieser Stadt überlagern sich so viele Klangschichten, dass es einfach nur noch ein Getöse, ein Rauschen ist.
4. "pills for everyone, everywhere, against erverything"
Ich hatte schon öfters gelesen, dass die Amerikaner gegen alles Pillen schlucken. Doch in welchem Ausmaß es hier diese Pillen zu kaufen gibt, lässt mich meinen Kopf immer noch schütteln. Aber nicht nur die Menge der Medikamenten und Pillen, sondern ihre „ Fundorte“ sind interessant. Geht man in Deutschland in eine Drogerie, so findet man Pillen, Dragees, Pulver aus natürlichen Bestandteilen. Den Rest bekommt man in der Apotheke, zumindest die Medikamente, wie ich sie umfassend nennen werde, die Apothekenpflichtig sind. Die, nennen wir sie richtig harten Arzneimittel, bekommt man nur auf Rezept vom guten Herrn Doktor. Hier ist das alles anders. Medikamente, also die in deutschland vergleichbaren Apotheken pflichtigen, kann man überall kaufen. Die sogenannte Pharmacy gibt es eigentlich nicht. Man betritt den Laden und steht erst einmal vor mehreren Regalreihen voll mit Drogerieprodukten und allen möglichen Pillen und Mittelchen. Erst im hinteren Teil findet sich eine Theke hinter der, meist ziemlich beschäftigt und selten beratungsfreundlich, ein Apotheker/in herumrennt.
Ich habe mich etwas erkältet und nutzte diese Chance, mich in das Wirrwar dieser Regalreihen voller Pillen und sonstigen Darreichungsformen zu stürzen. Ich konnte gegen eine Erkältung aus einer großen Auswahl an Packungen wählen. Beim Lesen der Bestandteile des Medikaments, musste ich staunen, denn dies hätte ich in Deutschland mit Sicherheit nur in der Apotheke kaufen können.
Doch die Pharmacy ist nicht die einzige Möglichkeit oder nenen wir es nun mehr Fundort.
In jedem Supermarkt gibt es eine Ecke zum Erwerb allermöglicher Pillen. Jede Deli, den Tante Emma Läden, stehen diese Produkte direkt neben Schokoriegeln und Kaugummi.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fotoserie festhalten.
Ich habe mich etwas erkältet und nutzte diese Chance, mich in das Wirrwar dieser Regalreihen voller Pillen und sonstigen Darreichungsformen zu stürzen. Ich konnte gegen eine Erkältung aus einer großen Auswahl an Packungen wählen. Beim Lesen der Bestandteile des Medikaments, musste ich staunen, denn dies hätte ich in Deutschland mit Sicherheit nur in der Apotheke kaufen können.
Doch die Pharmacy ist nicht die einzige Möglichkeit oder nenen wir es nun mehr Fundort.
In jedem Supermarkt gibt es eine Ecke zum Erwerb allermöglicher Pillen. Jede Deli, den Tante Emma Läden, stehen diese Produkte direkt neben Schokoriegeln und Kaugummi.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fotoserie festhalten.
3. the star spangled banner

„welcome to amerika and have a nice day!“, „the land of the free“, „in good we trust“ , Aussprüche die in einer Flagge vereint scheinen. Doch was steckt dahinter? Diese Arbeit zeigt Die amerikanischen Flaggen, die es hier zu tausenden zu finden sind. Vaterlandsliebe oder manipulierte und aufgesetzte Liebe? Oder das Symbol, hinter dem sich alle Probleme verbergen lassen? Das sind einige der Fragen, die sich mir als außenstehender Observator stellen und die ich fotografisch versuche darzustellen.
2. diagonals



NYC, die Stadt des Rasters. Horizontale und Vertikale Linien sind die Herrscher.
Diese Fotoserie soll die Suche nach den Diagonalen in dieser Stadt sein und eine Art grafische Spielerei sein.
Siehe Bildbeispiel
3. follow me or brother´s watching you.
NYC, eine der am besten kontrolliertesten und Überwachten Städte. Das Extrem dieser Kontrollen, das mir sofort aufgefallen ist, begründet sich auf den Anschlag des 9/11.
Fotografische Serien in denen ich mit der Kamera Menschen heimlich in mehreren Bildern folge und dieser Reihe zu einem bild zusammenfüge.
1. Mural (s)


Geht man durch diese große Stadt und betrachtet nicht nur die Stahl- und Glasriesen, sondern alle Gebäude, so bemerkt man bald, dass die Backsteinbauweise vorherrschend ist. Schaut man sich die Wandstrukturen dieser Gebäude an, erkennt man ein immer wiederkehrendes Raster und ähnliche rotbraune Farbtöne, die das Stadtbild, vor allem in Brooklyn prägen.
In der Wahrnehmung großer Städte wie dieser, empfindet man, neben der Faszination über ihre vielfältige Schönheit und das lebendige Treiben, einen Anflug von Melancholie. Potentielle Gründe für dieses Gefühl sind die Wiederholung städtebaulicher – und Infrastrukturen, das erhöhte Schmutz- und Abfallaufkommen, ...
Mein fasziniertes Interesse gilt nicht nur dem sich wiederholenden„Brick House“, sondern den Unterbrechungen dieser großstädtischen „Monotonie“, welche sich in Form von bunten Wänden und Ladenfronten zeigt. Street Art und kleine künstlerische Eingriffe schleichen sich in das auf Funktionalität ausgelegte Stadtbild ein.
Die Wand als Unterbrechung, Kommunikationsfläche... visuelle Großstadtpoesie.
Ziel meiner Arbeit sind Bilder die sich aus mehreren Fotos von Ausschnitten farbiger Wänden zusammensetzen. Die Anordnung der Einzelfotos ist eine Anlehnung an die Struktur der Brickbauweise.
Konzepte Konzepte Konzepte
Hier nun die Konzepte, welche ich hier fuer mich gefunden habe!
Ich denke ich werde fuer jedes konzept einen eigenen post erstellen dann wird es uebersichtlicher
ach ja, die blder von meiner wohnung.. mhhh das habe ich ein wenig verbummelt. aber die kommen so schnell wie meglich.
moritz ist gerade zu besuch und wir sind vorgestern von mir zu hause bis nach midtown manhatten gelaufen! das sind so ca an die 15 km. unsere fuesse haben am abend zwar ganz schoen gequalmt, doch es war sehr schoen, da man richtig gut die veraenderungen im stadtbild beobachten konnte, von brooklyn nach manhatten.
coney island ist die naechsten tage noch geplant, denn der park dort wird gerade abgerissen.
achja, ich habe gestern Julia Roberts in ihrem Auto gesehen! uhhhhhhh.... da kann ich mir jetzt was drauf einbilden ;)
habe mir auch schon ueberleget in manhatten rumzulaufen und jeden zu fragen ob er ein superstar ist... naja, aber ich bin eigentlich ueberhaupt nicht drauf aus, irgend jemand beruehmtes zu treffen. so wie ich mich kenne bin ich bestimmt schon an tausenden vorbeigerannt. aber man brauch ja nur irgend ein magazin aufklappen und sieht sogar wie es bei denen zu hause aussieht.
Ich denke ich werde fuer jedes konzept einen eigenen post erstellen dann wird es uebersichtlicher
ach ja, die blder von meiner wohnung.. mhhh das habe ich ein wenig verbummelt. aber die kommen so schnell wie meglich.
moritz ist gerade zu besuch und wir sind vorgestern von mir zu hause bis nach midtown manhatten gelaufen! das sind so ca an die 15 km. unsere fuesse haben am abend zwar ganz schoen gequalmt, doch es war sehr schoen, da man richtig gut die veraenderungen im stadtbild beobachten konnte, von brooklyn nach manhatten.
coney island ist die naechsten tage noch geplant, denn der park dort wird gerade abgerissen.
achja, ich habe gestern Julia Roberts in ihrem Auto gesehen! uhhhhhhh.... da kann ich mir jetzt was drauf einbilden ;)
habe mir auch schon ueberleget in manhatten rumzulaufen und jeden zu fragen ob er ein superstar ist... naja, aber ich bin eigentlich ueberhaupt nicht drauf aus, irgend jemand beruehmtes zu treffen. so wie ich mich kenne bin ich bestimmt schon an tausenden vorbeigerannt. aber man brauch ja nur irgend ein magazin aufklappen und sieht sogar wie es bei denen zu hause aussieht.
Donnerstag, 1. November 2007
mit anderen worten
besser als Paul Auster kann ich mein gedankenchaos in meinem kopf über das, was ich hier machen will, nicht wiedergeben...
"Das Gefühl, das einem bei solchen Blicken auf das Großstadtleben überkommt, gleicht in etwa den Empfindungen beim Betrachten eines Fotos. Cartier-Bressons "entscheidender Moment" sollte einem dabei vielleicht als Leitgedanke vorschweben. Alles kommt auf die Bereitschaft an: Man kann nicht mit dem festen Vorsatz, etwas zu schreiben oder zu fotografieren, auf die Straße hinaustreten, und doch muss man dazu bereit sein, sobald sich die entsprechende Gelegenheit bietet. Weil ein "Werk" nur entstehen kann, wenn die Welt es einem geschenkt hat, darf man die Welt nicht aus den Augen lassen."
"Das Gefühl, das einem bei solchen Blicken auf das Großstadtleben überkommt, gleicht in etwa den Empfindungen beim Betrachten eines Fotos. Cartier-Bressons "entscheidender Moment" sollte einem dabei vielleicht als Leitgedanke vorschweben. Alles kommt auf die Bereitschaft an: Man kann nicht mit dem festen Vorsatz, etwas zu schreiben oder zu fotografieren, auf die Straße hinaustreten, und doch muss man dazu bereit sein, sobald sich die entsprechende Gelegenheit bietet. Weil ein "Werk" nur entstehen kann, wenn die Welt es einem geschenkt hat, darf man die Welt nicht aus den Augen lassen."
die vergangenen tage:
wie schon erwähnt habe ich im moment nur sporadisch internet zugang und kann nicht jeden tag posten.
gestern war ich auf der grössten halloween parade der welt. um die 55.000 leute sind mitgelaufen, doppelt so viele haben das spektakel angesehen. der weg zu u-bahn station war mehr oder wening automatisch. sprich man wurde gedrückt, geschoben, gezogen.
in meinem kopf formieren sich meine ideen die ich umsetzten möchte immer mehr. da ich hier mein freies fotoprojekt verwirkliche, spreche ich diese ideen noch nicht aus, denn ich möchte sie erst ausformulieren und werde sie dann posten.
bilder von der wohnung gibt es auch die tage, bin ich nur noch nicht dazu gekommen.
ich stürze mich dann mal wieder in die city.
gestern war ich auf der grössten halloween parade der welt. um die 55.000 leute sind mitgelaufen, doppelt so viele haben das spektakel angesehen. der weg zu u-bahn station war mehr oder wening automatisch. sprich man wurde gedrückt, geschoben, gezogen.
in meinem kopf formieren sich meine ideen die ich umsetzten möchte immer mehr. da ich hier mein freies fotoprojekt verwirkliche, spreche ich diese ideen noch nicht aus, denn ich möchte sie erst ausformulieren und werde sie dann posten.
bilder von der wohnung gibt es auch die tage, bin ich nur noch nicht dazu gekommen.
ich stürze mich dann mal wieder in die city.
Donnerstag, 25. Oktober 2007
neue bilder im fotoalbum
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| new york city image conservati |
meine story habe ich auch fertiggeschrieben, muss nun noch einmal drüberlesen und dann ein pdf machen, link zum pdf komtm dann die tage
wie ich diesen blogg nutzen werde
so, war ein paar tage ohne internet.
da ich mich hier in NYC nicht auf touristen reise befinde, sondern meine projektarbeit für das wintersemester mache, will ich diesen blogg nicht nur als mitteilungsplatform benutzen, sondern mehr als dokumentation meiner arbeit, mehr noch, ihn teil meiner arbeit werden zu lassen.
kommt man als fotograf in eine neues Land, eine neue stadt, generell in eine unbekannte umgebung, so clickt nicht nur der auslöser der kamera, auch die augen bewegen sich auf einer sehr hohen frequenz und man nimmt sehr viel wahr.
bevor ich hierher geflogen bin, hatte ich einen kurzen moment des zögerns, bzw. wurde ich sehr nachdenklich darüber, auf welche herausforderung ich mich einlassen werde.
denn durch die tatsache, dass ich das praktikum nicht machen kann, liegt es an mir selbst, meine aufgaben zu finden und mir ziele zu setzen.
ich könnte mich zwar jeden tag in den strom dieser stadt begeben und mich treiben lassen und ein foto nach dem anderen machen, doch will ich mich auf zwei oder drei ideen spezialisieren und bewußt nach diesen vorgehen, denn fotos neben her macht man sowieso.
mein dritt-semesterprojekt bei herrn prof. stamm war so aufgebaut, dass wir im 2 wochenrhytmus einzelprojektaufgaben zu bearbeiten hattenh. dieses system hat mir sehr gefallen, da am ende nicht nur eine große projektarbeit stand, sondern mehrere ergebnisse zu einem thema entstanden und amn dadurch auch mehr die möglichkeit hatte auf verschiedene art und weise mit der thematik zu beschäftigen.
auch kann es passieren, dass man sich in den 3 monaten projektarbeit, zu sehr verliert, oder sich zu sehr auf seine idee fixiert.
somit steht für mich fest, dass ich mir noch eine oder zwei wochen zum nachdenken und zum einleben gebe, um dann mit meinen eigenen aufgaben loszulegen.
die ideen werde ich auf diesem blogg noch vorstellen, wenn ich sie etwas mehr ausformuliert habe, als sie bis lange noch in meinem kopf in fragmenten herumschwirren.
Aber eine kann ich schon jetzt nennen.
Wie ich schon erwähnt habe, schreibe ich gerade an meiner story. sobald ich sie fertig habe, mache ich ein pdf, dass man sich als rohfassung schon einmal durchlesen kann, denn ich denke einige warten schon darauf zu lesen, ws denn so interessantes dran ist, an dem versuch ein praktikum zu machen.
mein ziel ist es aber, noch gestalterisch etwas mit der geschichte zu machen, so etwas wie ein kleines buch.
so weit von der aussenkorrespondenz in new york city.
zurück zu euch
da ich mich hier in NYC nicht auf touristen reise befinde, sondern meine projektarbeit für das wintersemester mache, will ich diesen blogg nicht nur als mitteilungsplatform benutzen, sondern mehr als dokumentation meiner arbeit, mehr noch, ihn teil meiner arbeit werden zu lassen.
kommt man als fotograf in eine neues Land, eine neue stadt, generell in eine unbekannte umgebung, so clickt nicht nur der auslöser der kamera, auch die augen bewegen sich auf einer sehr hohen frequenz und man nimmt sehr viel wahr.
bevor ich hierher geflogen bin, hatte ich einen kurzen moment des zögerns, bzw. wurde ich sehr nachdenklich darüber, auf welche herausforderung ich mich einlassen werde.
denn durch die tatsache, dass ich das praktikum nicht machen kann, liegt es an mir selbst, meine aufgaben zu finden und mir ziele zu setzen.
ich könnte mich zwar jeden tag in den strom dieser stadt begeben und mich treiben lassen und ein foto nach dem anderen machen, doch will ich mich auf zwei oder drei ideen spezialisieren und bewußt nach diesen vorgehen, denn fotos neben her macht man sowieso.
mein dritt-semesterprojekt bei herrn prof. stamm war so aufgebaut, dass wir im 2 wochenrhytmus einzelprojektaufgaben zu bearbeiten hattenh. dieses system hat mir sehr gefallen, da am ende nicht nur eine große projektarbeit stand, sondern mehrere ergebnisse zu einem thema entstanden und amn dadurch auch mehr die möglichkeit hatte auf verschiedene art und weise mit der thematik zu beschäftigen.
auch kann es passieren, dass man sich in den 3 monaten projektarbeit, zu sehr verliert, oder sich zu sehr auf seine idee fixiert.
somit steht für mich fest, dass ich mir noch eine oder zwei wochen zum nachdenken und zum einleben gebe, um dann mit meinen eigenen aufgaben loszulegen.
die ideen werde ich auf diesem blogg noch vorstellen, wenn ich sie etwas mehr ausformuliert habe, als sie bis lange noch in meinem kopf in fragmenten herumschwirren.
Aber eine kann ich schon jetzt nennen.
Wie ich schon erwähnt habe, schreibe ich gerade an meiner story. sobald ich sie fertig habe, mache ich ein pdf, dass man sich als rohfassung schon einmal durchlesen kann, denn ich denke einige warten schon darauf zu lesen, ws denn so interessantes dran ist, an dem versuch ein praktikum zu machen.
mein ziel ist es aber, noch gestalterisch etwas mit der geschichte zu machen, so etwas wie ein kleines buch.
so weit von der aussenkorrespondenz in new york city.
zurück zu euch
Sonntag, 21. Oktober 2007
fotoalbum
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| new york city image conservati |
habe mir mal ein fotoalbum eingerichtet, damit ich den leseteil nicht zu sehr mit fotos überspanne!
viel spass beim stöbern. sobal etwas neues im album gelandet ist, werde ich einen eintrag machtn mit einem link, wie in diesem eintrag
sunday 21.oct
meine story schreibe ich noch immer und ich versuche mich wirklich kurz zu fassen, doch will ich natürlich auch ein bild schaffen, was da so alles passiert ist. bei vier seiten bin ich bereits angelangt und ich habe mich nun dazu entschlossen, ein .pdf zum runterladen zu erstellen. die story ist für meinen blogg glaube ich viel zu lang.
ich bin jetzt stolzer besitzer meiner eigenen vier wände in brookly, south prospect park. mein mitbewohner ist sehr nett. er war 2 jahre lang in der stadt mit der army stationiert, in der ich aufgewachsen bin, was eine ziemlich gute basis ist.
die wohnung ist wirklich unglaublich. eine große küche, mit einem typisch großen kühlschrank, der auf rollen steht. man kann ihn sozusagen während dem kochen zum herd rollen und muss nicht durch die ganze küche hin und her rennen, wenn es dann mal schnell gehen muss. einenen neuen gasherd gibt es auch, mit einem ofen, bei dem mir mein mund auf kalppte, als mein mittbewohner die ofenktür aufklappte. vergleicht man einen typisch deutschen haushalts ofen und den ofen den ich hier im moment mein eigen nennen darf, mit mündern, so ist mein ofen ein maul. er hat eine grosse klappe.
so, dann gibt es da einen raum, bei dem ich erst dachte, es wäre mein zimmer und panik hatte, ich müsste in nem durchgangsraum wohnen. naja, das ganze ist dann halt mal das wohnzimmer. durchs wohnzimmer geht es dann in einen mini gangn, links ist das bad mit badewanne!!! auch alles neu gemacht, und rechts ist mein zimmer, fast so gross wie mein zimmer in weimar. die gegend dort ist halt eine reine wohngegend, mit supermärkten und so weiter, bars gibt es da nicht wirklich. aber das schöne ist, dass alles multi kulti aussieht. man sieht haitianer, inder, araber, türken, juden, farbige, wiesse, gorsse, kleine usw.
ich glaube ich muss mich zwar noch etwas daran gewöhnen, doch dann ist das glaube ich interessanter, als in einem angesagten viertel zu wohnen, in dem man sich die wohnugnen sowieso nicht leiseten kann. zumindest ich nicht.
soweit von hier
bald gibt es mehr
achja ,
es darf gerne gepostet bzw. kommentiert werden wenn ihr mögt. dazu muss man entweder ein google konto haben, oder sich einmalig mit seiner email adresse bei google registrieren, da wird man aber durchgeführt, wenn man ein kommentar machen möchte.
ich bin jetzt stolzer besitzer meiner eigenen vier wände in brookly, south prospect park. mein mitbewohner ist sehr nett. er war 2 jahre lang in der stadt mit der army stationiert, in der ich aufgewachsen bin, was eine ziemlich gute basis ist.
die wohnung ist wirklich unglaublich. eine große küche, mit einem typisch großen kühlschrank, der auf rollen steht. man kann ihn sozusagen während dem kochen zum herd rollen und muss nicht durch die ganze küche hin und her rennen, wenn es dann mal schnell gehen muss. einenen neuen gasherd gibt es auch, mit einem ofen, bei dem mir mein mund auf kalppte, als mein mittbewohner die ofenktür aufklappte. vergleicht man einen typisch deutschen haushalts ofen und den ofen den ich hier im moment mein eigen nennen darf, mit mündern, so ist mein ofen ein maul. er hat eine grosse klappe.
so, dann gibt es da einen raum, bei dem ich erst dachte, es wäre mein zimmer und panik hatte, ich müsste in nem durchgangsraum wohnen. naja, das ganze ist dann halt mal das wohnzimmer. durchs wohnzimmer geht es dann in einen mini gangn, links ist das bad mit badewanne!!! auch alles neu gemacht, und rechts ist mein zimmer, fast so gross wie mein zimmer in weimar. die gegend dort ist halt eine reine wohngegend, mit supermärkten und so weiter, bars gibt es da nicht wirklich. aber das schöne ist, dass alles multi kulti aussieht. man sieht haitianer, inder, araber, türken, juden, farbige, wiesse, gorsse, kleine usw.
ich glaube ich muss mich zwar noch etwas daran gewöhnen, doch dann ist das glaube ich interessanter, als in einem angesagten viertel zu wohnen, in dem man sich die wohnugnen sowieso nicht leiseten kann. zumindest ich nicht.
soweit von hier
bald gibt es mehr
achja ,
es darf gerne gepostet bzw. kommentiert werden wenn ihr mögt. dazu muss man entweder ein google konto haben, oder sich einmalig mit seiner email adresse bei google registrieren, da wird man aber durchgeführt, wenn man ein kommentar machen möchte.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
the relief
Unglaublich aber wahr,
Micha ist nun endlich da!
Was für eine schwierige Geburt!
Die komplette Geschichte schreibe ich gerade noch, denn so kurz und knapp kann man das alles -oder besser gesagt, die letzten 4 Monate in meinem Leben- einfach nicht mehr niederschreiben. Die letzten zwei Wochen vor meinem Flug habe ich zum ersten mal gemerkt, was eigentlich psychische Belastung mit einem so alles anstellen kann.
So, jetzt bin ich hier und war heute mit dem Fahrrad unterwegs, natürlich directly nach Manhatten. Fahrradfahren ist hier unglaublich FÄTT! Und vor allem das schnellste Fortbewegungsmittel in dieser Stadt, denn U-Bahn fahren ist einfach mal total langsam und umständlich. Mit dem Rad an, besser gesagt zwischen den Autos sich vorbeischlängeln macht so viel spass, dass ich mir morgen direkt ein rad kaufen muss; ein schnelles.
Ich bin gerade noch dabei herauszufinden, wie ich diesem Blogg noch Fotoalben hinzufügen kann. habe da gerade etwas gelesen, aber noch nicht verstanden wie es dann am ende funktioniert. da ich auch kein mensch bin, der das 10 finger schreibsystem kann, verzichte ich ab jetzt in diesem blogg auf groß und kleinschreibung, denn dadruch kann ich meine gedanken schneller niederschreiben.
allein die fahrradfahrt von heute war so inspirierend, dass ich es gar nicht erwarten kann, mich mit meiner kamera in diesee stadt zu stürzen.
seid alle gerüßt!
morgen treffe ich mich mit meinem neuen mitbewohner und am wochenende ziehe ich in die wohnung ein!
bis die tage meine lieben leute!
Micha ist nun endlich da!
Was für eine schwierige Geburt!
Die komplette Geschichte schreibe ich gerade noch, denn so kurz und knapp kann man das alles -oder besser gesagt, die letzten 4 Monate in meinem Leben- einfach nicht mehr niederschreiben. Die letzten zwei Wochen vor meinem Flug habe ich zum ersten mal gemerkt, was eigentlich psychische Belastung mit einem so alles anstellen kann.
So, jetzt bin ich hier und war heute mit dem Fahrrad unterwegs, natürlich directly nach Manhatten. Fahrradfahren ist hier unglaublich FÄTT! Und vor allem das schnellste Fortbewegungsmittel in dieser Stadt, denn U-Bahn fahren ist einfach mal total langsam und umständlich. Mit dem Rad an, besser gesagt zwischen den Autos sich vorbeischlängeln macht so viel spass, dass ich mir morgen direkt ein rad kaufen muss; ein schnelles.
Ich bin gerade noch dabei herauszufinden, wie ich diesem Blogg noch Fotoalben hinzufügen kann. habe da gerade etwas gelesen, aber noch nicht verstanden wie es dann am ende funktioniert. da ich auch kein mensch bin, der das 10 finger schreibsystem kann, verzichte ich ab jetzt in diesem blogg auf groß und kleinschreibung, denn dadruch kann ich meine gedanken schneller niederschreiben.
allein die fahrradfahrt von heute war so inspirierend, dass ich es gar nicht erwarten kann, mich mit meiner kamera in diesee stadt zu stürzen.
seid alle gerüßt!
morgen treffe ich mich mit meinem neuen mitbewohner und am wochenende ziehe ich in die wohnung ein!
bis die tage meine lieben leute!
Dienstag, 16. Oktober 2007
walkin...
noch behalte ich meine Worte im Kopf.
Doch bald schon könn ihr hier mehr lesen und sehen. Wird vielleicht die bislang verrückteste Geschichte meines Lebens bis jetzt.
Doch bald schon könn ihr hier mehr lesen und sehen. Wird vielleicht die bislang verrückteste Geschichte meines Lebens bis jetzt.
Montag, 8. Oktober 2007
stitting...waiting....wishing
Den Zustand in dem sich mein Leben im Moment verfangen hat, wünsche ich niemandem. Diese Phase werde ich noch näher beschreiben, doch gerade ist es noch zu früh dazu, denn wirklich beschrieben werden kann nur etwas , dass auch abgeschlossen ist, oder -in betracht meines Zustandes- durch den man hindurchgekommen ist.
später mehr
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