Donnerstag, 25. Oktober 2007

neue bilder im fotoalbum

new york city image conservation


meine story habe ich auch fertiggeschrieben, muss nun noch einmal drüberlesen und dann ein pdf machen, link zum pdf komtm dann die tage

wie ich diesen blogg nutzen werde

so, war ein paar tage ohne internet.

da ich mich hier in NYC nicht auf touristen reise befinde, sondern meine projektarbeit für das wintersemester mache, will ich diesen blogg nicht nur als mitteilungsplatform benutzen, sondern mehr als dokumentation meiner arbeit, mehr noch, ihn teil meiner arbeit werden zu lassen.

kommt man als fotograf in eine neues Land, eine neue stadt, generell in eine unbekannte umgebung, so clickt nicht nur der auslöser der kamera, auch die augen bewegen sich auf einer sehr hohen frequenz und man nimmt sehr viel wahr.
bevor ich hierher geflogen bin, hatte ich einen kurzen moment des zögerns, bzw. wurde ich sehr nachdenklich darüber, auf welche herausforderung ich mich einlassen werde.
denn durch die tatsache, dass ich das praktikum nicht machen kann, liegt es an mir selbst, meine aufgaben zu finden und mir ziele zu setzen.
ich könnte mich zwar jeden tag in den strom dieser stadt begeben und mich treiben lassen und ein foto nach dem anderen machen, doch will ich mich auf zwei oder drei ideen spezialisieren und bewußt nach diesen vorgehen, denn fotos neben her macht man sowieso.
mein dritt-semesterprojekt bei herrn prof. stamm war so aufgebaut, dass wir im 2 wochenrhytmus einzelprojektaufgaben zu bearbeiten hattenh. dieses system hat mir sehr gefallen, da am ende nicht nur eine große projektarbeit stand, sondern mehrere ergebnisse zu einem thema entstanden und amn dadurch auch mehr die möglichkeit hatte auf verschiedene art und weise mit der thematik zu beschäftigen.
auch kann es passieren, dass man sich in den 3 monaten projektarbeit, zu sehr verliert, oder sich zu sehr auf seine idee fixiert.
somit steht für mich fest, dass ich mir noch eine oder zwei wochen zum nachdenken und zum einleben gebe, um dann mit meinen eigenen aufgaben loszulegen.
die ideen werde ich auf diesem blogg noch vorstellen, wenn ich sie etwas mehr ausformuliert habe, als sie bis lange noch in meinem kopf in fragmenten herumschwirren.

Aber eine kann ich schon jetzt nennen.
Wie ich schon erwähnt habe, schreibe ich gerade an meiner story. sobald ich sie fertig habe, mache ich ein pdf, dass man sich als rohfassung schon einmal durchlesen kann, denn ich denke einige warten schon darauf zu lesen, ws denn so interessantes dran ist, an dem versuch ein praktikum zu machen.
mein ziel ist es aber, noch gestalterisch etwas mit der geschichte zu machen, so etwas wie ein kleines buch.

so weit von der aussenkorrespondenz in new york city.
zurück zu euch

Sonntag, 21. Oktober 2007

fotoalbum

new york city image conservation


habe mir mal ein fotoalbum eingerichtet, damit ich den leseteil nicht zu sehr mit fotos überspanne!
viel spass beim stöbern. sobal etwas neues im album gelandet ist, werde ich einen eintrag machtn mit einem link, wie in diesem eintrag

sunday 21.oct

meine story schreibe ich noch immer und ich versuche mich wirklich kurz zu fassen, doch will ich natürlich auch ein bild schaffen, was da so alles passiert ist. bei vier seiten bin ich bereits angelangt und ich habe mich nun dazu entschlossen, ein .pdf zum runterladen zu erstellen. die story ist für meinen blogg glaube ich viel zu lang.

ich bin jetzt stolzer besitzer meiner eigenen vier wände in brookly, south prospect park. mein mitbewohner ist sehr nett. er war 2 jahre lang in der stadt mit der army stationiert, in der ich aufgewachsen bin, was eine ziemlich gute basis ist.
die wohnung ist wirklich unglaublich. eine große küche, mit einem typisch großen kühlschrank, der auf rollen steht. man kann ihn sozusagen während dem kochen zum herd rollen und muss nicht durch die ganze küche hin und her rennen, wenn es dann mal schnell gehen muss. einenen neuen gasherd gibt es auch, mit einem ofen, bei dem mir mein mund auf kalppte, als mein mittbewohner die ofenktür aufklappte. vergleicht man einen typisch deutschen haushalts ofen und den ofen den ich hier im moment mein eigen nennen darf, mit mündern, so ist mein ofen ein maul. er hat eine grosse klappe.
so, dann gibt es da einen raum, bei dem ich erst dachte, es wäre mein zimmer und panik hatte, ich müsste in nem durchgangsraum wohnen. naja, das ganze ist dann halt mal das wohnzimmer. durchs wohnzimmer geht es dann in einen mini gangn, links ist das bad mit badewanne!!! auch alles neu gemacht, und rechts ist mein zimmer, fast so gross wie mein zimmer in weimar. die gegend dort ist halt eine reine wohngegend, mit supermärkten und so weiter, bars gibt es da nicht wirklich. aber das schöne ist, dass alles multi kulti aussieht. man sieht haitianer, inder, araber, türken, juden, farbige, wiesse, gorsse, kleine usw.
ich glaube ich muss mich zwar noch etwas daran gewöhnen, doch dann ist das glaube ich interessanter, als in einem angesagten viertel zu wohnen, in dem man sich die wohnugnen sowieso nicht leiseten kann. zumindest ich nicht.

soweit von hier
bald gibt es mehr

achja ,
es darf gerne gepostet bzw. kommentiert werden wenn ihr mögt. dazu muss man entweder ein google konto haben, oder sich einmalig mit seiner email adresse bei google registrieren, da wird man aber durchgeführt, wenn man ein kommentar machen möchte.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

first views

the relief

Unglaublich aber wahr,
Micha ist nun endlich da!

Was für eine schwierige Geburt!
Die komplette Geschichte schreibe ich gerade noch, denn so kurz und knapp kann man das alles -oder besser gesagt, die letzten 4 Monate in meinem Leben- einfach nicht mehr niederschreiben. Die letzten zwei Wochen vor meinem Flug habe ich zum ersten mal gemerkt, was eigentlich psychische Belastung mit einem so alles anstellen kann.

So, jetzt bin ich hier und war heute mit dem Fahrrad unterwegs, natürlich directly nach Manhatten. Fahrradfahren ist hier unglaublich FÄTT! Und vor allem das schnellste Fortbewegungsmittel in dieser Stadt, denn U-Bahn fahren ist einfach mal total langsam und umständlich. Mit dem Rad an, besser gesagt zwischen den Autos sich vorbeischlängeln macht so viel spass, dass ich mir morgen direkt ein rad kaufen muss; ein schnelles.

Ich bin gerade noch dabei herauszufinden, wie ich diesem Blogg noch Fotoalben hinzufügen kann. habe da gerade etwas gelesen, aber noch nicht verstanden wie es dann am ende funktioniert. da ich auch kein mensch bin, der das 10 finger schreibsystem kann, verzichte ich ab jetzt in diesem blogg auf groß und kleinschreibung, denn dadruch kann ich meine gedanken schneller niederschreiben.

allein die fahrradfahrt von heute war so inspirierend, dass ich es gar nicht erwarten kann, mich mit meiner kamera in diesee stadt zu stürzen.

seid alle gerüßt!


morgen treffe ich mich mit meinem neuen mitbewohner und am wochenende ziehe ich in die wohnung ein!


bis die tage meine lieben leute!

Dienstag, 16. Oktober 2007

walkin...

noch behalte ich meine Worte im Kopf.
Doch bald schon könn ihr hier mehr lesen und sehen. Wird vielleicht die bislang verrückteste Geschichte meines Lebens bis jetzt.

Montag, 8. Oktober 2007

stitting...waiting....wishing

Den Zustand in dem sich mein Leben im Moment verfangen hat, wünsche ich niemandem. Diese Phase werde ich noch näher beschreiben, doch gerade ist es noch zu früh dazu, denn wirklich beschrieben werden kann nur etwas , dass auch abgeschlossen ist, oder -in betracht meines Zustandes- durch den man hindurchgekommen ist.
später mehr