Dienstag, 27. November 2007

Fotos die dritte

new and hot



noch mehr bilder, doch will ich diesen noch worte hinzufuegen, die ich in bildreihenfolge aneinanderreihe.

graffiti - NYC ist mit, wenn nicht die Geburtsstadt dieser kunst und aus dem urbanen raum von grossstaedten fuer mich nicht mehr wegzudenken, hierzu werden auf jedenfall auch noch mehr fotos kommen:
NYC und musik... street bands, subway musicans..
da ich hier mehr oder weniger fuer 3 monate lebe, bekommt man auch unschoene dinge zu sehen udn zu hoeren..
japaner massenhochzeit down under brooklyn bridge
the bridges.. faszination der perspektiven, in denen immer wieder ein teil zu sehen ist.
pictures round SOHO
waende, die mich immer mehr faszinieren,
schilder mit regeln, hinweisen, vorschirften, verboten....
brother's watchin' you

Donnerstag, 15. November 2007

5. fotofilm

ich habe vor meiner Abreise zwei Fotofilme gesehen. Die Namen fallen mir gerade zwar nicht ein, doch hat mich das Prinzip fasziniert. Grob gesagt, ist es eine geschichte, die ein Ezähler vorträgt und zu dieser läuft eine Art Dia-Show ab. Die Fotos beziehen sich natürlich auf das Vorgetragene. Die Fotos zeigen zwar einzelne, eingefrorene Szenerien, doch im Zusammenhang mit dem Gehörten, fängt man automatisch an, diese Bilder weiterzudenken; sich mit dem Bild eine mögliche Bildfolge vorzustellen. Dies ist Ausgangspunkt für meine Arbeit.
Ich beschäftige mich schon länger mit kleineren Stop Motion Filmen, dich ich mit meiner Fotokamera produziere. Die Ästhetik des Stop Motion hat es mir sehr angetan. Der Film, den ich hier machen möchte, soll mehr oder weniger auch eine Art Fotofilm sein, nur dass ich die Einzelfotos als Stop motion Footages aufnehmen werde. Ich bin hierfür auf der Suche nach Orten oder Stellen, an denen z.B durch Wind, durch Licht oder anderen Einflüssen, kleine Veränderungen stattfinden, wie ein Kabel, das im Wind hin und her wiegt. Unterlegt wird das ganze mit New Yorker Klang, wie ich ihn wahrnehme. Aufnahme Medium für den Sound ist mein Handy. Die Qualtität ist zwar nicht die Beste, doch genau diesen Effét möchte ich haben, denn in dieser Stadt überlagern sich so viele Klangschichten, dass es einfach nur noch ein Getöse, ein Rauschen ist.

4. "pills for everyone, everywhere, against erverything"

Ich hatte schon öfters gelesen, dass die Amerikaner gegen alles Pillen schlucken. Doch in welchem Ausmaß es hier diese Pillen zu kaufen gibt, lässt mich meinen Kopf immer noch schütteln. Aber nicht nur die Menge der Medikamenten und Pillen, sondern ihre „ Fundorte“ sind interessant. Geht man in Deutschland in eine Drogerie, so findet man Pillen, Dragees, Pulver aus natürlichen Bestandteilen. Den Rest bekommt man in der Apotheke, zumindest die Medikamente, wie ich sie umfassend nennen werde, die Apothekenpflichtig sind. Die, nennen wir sie richtig harten Arzneimittel, bekommt man nur auf Rezept vom guten Herrn Doktor. Hier ist das alles anders. Medikamente, also die in deutschland vergleichbaren Apotheken pflichtigen, kann man überall kaufen. Die sogenannte Pharmacy gibt es eigentlich nicht. Man betritt den Laden und steht erst einmal vor mehreren Regalreihen voll mit Drogerieprodukten und allen möglichen Pillen und Mittelchen. Erst im hinteren Teil findet sich eine Theke hinter der, meist ziemlich beschäftigt und selten beratungsfreundlich, ein Apotheker/in herumrennt.
Ich habe mich etwas erkältet und nutzte diese Chance, mich in das Wirrwar dieser Regalreihen voller Pillen und sonstigen Darreichungsformen zu stürzen. Ich konnte gegen eine Erkältung aus einer großen Auswahl an Packungen wählen. Beim Lesen der Bestandteile des Medikaments, musste ich staunen, denn dies hätte ich in Deutschland mit Sicherheit nur in der Apotheke kaufen können.
Doch die Pharmacy ist nicht die einzige Möglichkeit oder nenen wir es nun mehr Fundort.
In jedem Supermarkt gibt es eine Ecke zum Erwerb allermöglicher Pillen. Jede Deli, den Tante Emma Läden, stehen diese Produkte direkt neben Schokoriegeln und Kaugummi.
Diese Erfahrung möchte ich in der Fotoserie festhalten.

3. the star spangled banner



„welcome to amerika and have a nice day!“, „the land of the free“, „in good we trust“ , Aussprüche die in einer Flagge vereint scheinen. Doch was steckt dahinter? Diese Arbeit zeigt Die amerikanischen Flaggen, die es hier zu tausenden zu finden sind. Vaterlandsliebe oder manipulierte und aufgesetzte Liebe? Oder das Symbol, hinter dem sich alle Probleme verbergen lassen? Das sind einige der Fragen, die sich mir als außenstehender Observator stellen und die ich fotografisch versuche darzustellen.

2. diagonals






NYC, die Stadt des Rasters. Horizontale und Vertikale Linien sind die Herrscher.
Diese Fotoserie soll die Suche nach den Diagonalen in dieser Stadt sein und eine Art grafische Spielerei sein.
Siehe Bildbeispiel

3. follow me or brother´s watching you.
NYC, eine der am besten kontrolliertesten und Überwachten Städte. Das Extrem dieser Kontrollen, das mir sofort aufgefallen ist, begründet sich auf den Anschlag des 9/11.
Fotografische Serien in denen ich mit der Kamera Menschen heimlich in mehreren Bildern folge und dieser Reihe zu einem bild zusammenfüge.

1. Mural (s)




Geht man durch diese große Stadt und betrachtet nicht nur die Stahl- und Glasriesen, sondern alle Gebäude, so bemerkt man bald, dass die Backsteinbauweise vorherrschend ist. Schaut man sich die Wandstrukturen dieser Gebäude an, erkennt man ein immer wiederkehrendes Raster und ähnliche rotbraune Farbtöne, die das Stadtbild, vor allem in Brooklyn prägen.

In der Wahrnehmung großer Städte wie dieser, empfindet man, neben der Faszination über ihre vielfältige Schönheit und das lebendige Treiben, einen Anflug von Melancholie. Potentielle Gründe für dieses Gefühl sind die Wiederholung städtebaulicher – und Infrastrukturen, das erhöhte Schmutz- und Abfallaufkommen, ...

Mein fasziniertes Interesse gilt nicht nur dem sich wiederholenden„Brick House“, sondern den Unterbrechungen dieser großstädtischen „Monotonie“, welche sich in Form von bunten Wänden und Ladenfronten zeigt. Street Art und kleine künstlerische Eingriffe schleichen sich in das auf Funktionalität ausgelegte Stadtbild ein.

Die Wand als Unterbrechung, Kommunikationsfläche... visuelle Großstadtpoesie.

Ziel meiner Arbeit sind Bilder die sich aus mehreren Fotos von Ausschnitten farbiger Wänden zusammensetzen. Die Anordnung der Einzelfotos ist eine Anlehnung an die Struktur der Brickbauweise.

Konzepte Konzepte Konzepte

Hier nun die Konzepte, welche ich hier fuer mich gefunden habe!

Ich denke ich werde fuer jedes konzept einen eigenen post erstellen dann wird es uebersichtlicher

ach ja, die blder von meiner wohnung.. mhhh das habe ich ein wenig verbummelt. aber die kommen so schnell wie meglich.
moritz ist gerade zu besuch und wir sind vorgestern von mir zu hause bis nach midtown manhatten gelaufen! das sind so ca an die 15 km. unsere fuesse haben am abend zwar ganz schoen gequalmt, doch es war sehr schoen, da man richtig gut die veraenderungen im stadtbild beobachten konnte, von brooklyn nach manhatten.
coney island ist die naechsten tage noch geplant, denn der park dort wird gerade abgerissen.
achja, ich habe gestern Julia Roberts in ihrem Auto gesehen! uhhhhhhh.... da kann ich mir jetzt was drauf einbilden ;)

habe mir auch schon ueberleget in manhatten rumzulaufen und jeden zu fragen ob er ein superstar ist... naja, aber ich bin eigentlich ueberhaupt nicht drauf aus, irgend jemand beruehmtes zu treffen. so wie ich mich kenne bin ich bestimmt schon an tausenden vorbeigerannt. aber man brauch ja nur irgend ein magazin aufklappen und sieht sogar wie es bei denen zu hause aussieht.

Donnerstag, 1. November 2007

mit anderen worten

besser als Paul Auster kann ich mein gedankenchaos in meinem kopf über das, was ich hier machen will, nicht wiedergeben...

"Das Gefühl, das einem bei solchen Blicken auf das Großstadtleben überkommt, gleicht in etwa den Empfindungen beim Betrachten eines Fotos. Cartier-Bressons "entscheidender Moment" sollte einem dabei vielleicht als Leitgedanke vorschweben. Alles kommt auf die Bereitschaft an: Man kann nicht mit dem festen Vorsatz, etwas zu schreiben oder zu fotografieren, auf die Straße hinaustreten, und doch muss man dazu bereit sein, sobald sich die entsprechende Gelegenheit bietet. Weil ein "Werk" nur entstehen kann, wenn die Welt es einem geschenkt hat, darf man die Welt nicht aus den Augen lassen."

die vergangenen tage:

wie schon erwähnt habe ich im moment nur sporadisch internet zugang und kann nicht jeden tag posten.
gestern war ich auf der grössten halloween parade der welt. um die 55.000 leute sind mitgelaufen, doppelt so viele haben das spektakel angesehen. der weg zu u-bahn station war mehr oder wening automatisch. sprich man wurde gedrückt, geschoben, gezogen.
in meinem kopf formieren sich meine ideen die ich umsetzten möchte immer mehr. da ich hier mein freies fotoprojekt verwirkliche, spreche ich diese ideen noch nicht aus, denn ich möchte sie erst ausformulieren und werde sie dann posten.

bilder von der wohnung gibt es auch die tage, bin ich nur noch nicht dazu gekommen.
ich stürze mich dann mal wieder in die city.

new image conservation

new conservation