so, war ein paar tage ohne internet.
da ich mich hier in NYC nicht auf touristen reise befinde, sondern meine projektarbeit für das wintersemester mache, will ich diesen blogg nicht nur als mitteilungsplatform benutzen, sondern mehr als dokumentation meiner arbeit, mehr noch, ihn teil meiner arbeit werden zu lassen.
kommt man als fotograf in eine neues Land, eine neue stadt, generell in eine unbekannte umgebung, so clickt nicht nur der auslöser der kamera, auch die augen bewegen sich auf einer sehr hohen frequenz und man nimmt sehr viel wahr.
bevor ich hierher geflogen bin, hatte ich einen kurzen moment des zögerns, bzw. wurde ich sehr nachdenklich darüber, auf welche herausforderung ich mich einlassen werde.
denn durch die tatsache, dass ich das praktikum nicht machen kann, liegt es an mir selbst, meine aufgaben zu finden und mir ziele zu setzen.
ich könnte mich zwar jeden tag in den strom dieser stadt begeben und mich treiben lassen und ein foto nach dem anderen machen, doch will ich mich auf zwei oder drei ideen spezialisieren und bewußt nach diesen vorgehen, denn fotos neben her macht man sowieso.
mein dritt-semesterprojekt bei herrn prof. stamm war so aufgebaut, dass wir im 2 wochenrhytmus einzelprojektaufgaben zu bearbeiten hattenh. dieses system hat mir sehr gefallen, da am ende nicht nur eine große projektarbeit stand, sondern mehrere ergebnisse zu einem thema entstanden und amn dadurch auch mehr die möglichkeit hatte auf verschiedene art und weise mit der thematik zu beschäftigen.
auch kann es passieren, dass man sich in den 3 monaten projektarbeit, zu sehr verliert, oder sich zu sehr auf seine idee fixiert.
somit steht für mich fest, dass ich mir noch eine oder zwei wochen zum nachdenken und zum einleben gebe, um dann mit meinen eigenen aufgaben loszulegen.
die ideen werde ich auf diesem blogg noch vorstellen, wenn ich sie etwas mehr ausformuliert habe, als sie bis lange noch in meinem kopf in fragmenten herumschwirren.
Aber eine kann ich schon jetzt nennen.
Wie ich schon erwähnt habe, schreibe ich gerade an meiner story. sobald ich sie fertig habe, mache ich ein pdf, dass man sich als rohfassung schon einmal durchlesen kann, denn ich denke einige warten schon darauf zu lesen, ws denn so interessantes dran ist, an dem versuch ein praktikum zu machen.
mein ziel ist es aber, noch gestalterisch etwas mit der geschichte zu machen, so etwas wie ein kleines buch.
so weit von der aussenkorrespondenz in new york city.
zurück zu euch
Donnerstag, 25. Oktober 2007
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